„Changing the Game“

Das bestehende Energieversorgungssystem zu verstehen und unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Blickwinkeln in ein zukunftweisendes, sozial verträgliches und umweltfreundlicheres Szenario für das Jahr 2035 umzuwandeln, war das Ziel für die 7ar am 28.11.2107.

 

Im Fach Naturwissenschaften in der Praxis haben sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen „Klimaziele der EU“ und „Auswirkungen des Klimawandels“ auseinandergesetzt. Die Klasse wurde in vier Gruppen eingeteilt, damit sich jede Gruppe auf ihre zugeordnete Region vorbereiten konnte.

 

Das Planspiel „Changing th Game“ - Planspiel zur Gestaltung der europäischen Energiewende - wurde von Energy_Crossroads Denmark mit der Hilfe von Energieexperten von EA Energy Analysis entwickelt, um einen Einblick in das europäische Energiesystem auf spielerische Weise zu ermöglichen.

 

Das strategische Planspiel, das von Frau Carmen Jungmayr und Herrn Markus Kaufmann, beide vom Energieinstitut Vorarlberg, durchgeführt wurde, dauerte vier Stunden. Dabei entschieden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen selbständig, welche technischen und gesellschaftlichen Veränderungen passieren sollen und legten damit ihre Version einer Energie- und Mobilitätsstrategie fest. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, welche Emissionsreduktionen sich damit einstellen und welche Kosten auf Europa zukommen. Diese Eigenschaften und Zahlen der Energieträger und Energieverbraucher wurden optisch in LEGO-Steinen dargestellt, so hatten beispielsweise die Farben und Größen der Steine einen Bezug zu den Energieressourcen und zur CO2-Emissionen.

 

Besuch des Kernkraftwerkes Gösgen

Am 14. November 2017 unternahmen die Schüler/innen der 7ar Klasse und der 8. Klasse des Bundesgymnasiums Dornbirn im Rahmen des Unterrichtsfaches Naturwissenschaft in der Praxis (NWP) eine Exkursion zum Kernkraftwerk Gösgen. Wir haben dieses Kraftwerk besucht, um mehr über den Ablauf in einem Atomkraftwerk zu erfahren. Ziel war es, das in der Schule gelernte, theoretische Wissen in der Praxis zu erleben und so den Praxisbezug für sich selbst herzustellen.

 

Erfahrungsbericht:

Wie bereits schon erwähnt, hatten wir, die 7ar und eine 8. Klasse des BG Dornbirns am 14. November 2017 eine Exkursion zum Atomkraftwerk Gösgen. Unsere NWP Lehrerin Frau Prof. Mitterbacher sowie Frau Prof. Sottopietra und Herr Prof. Schneider begleiteten die Schüler.

 

Nach einer etwa 2-stündigen Fahrt kamen wir in Gösgen direkt beim AKW an. Gleich danach folgte die Einteilung in fünfköpfige Gruppen. Unsere Gruppe begleitete eine Mitarbeiterin des AKW Gösgen, welche ihr Fachwissen uns genauestens vermittelte.

Nach der Gruppeneinteilung erfolgte die Sicherheitskontrolle, welche einem Flughafenkontrolle ähnelte.

 

Hernach bekamen wir eine Einführung unserer Gruppenleiterin, wie das AKW funktioniert und welcher Reaktortyp, nämlich ein Druckwasserreaktor, genutzt wird.

 

Der Rundgang führte uns in die Kommandozentrale, weiter zu den Generatoren, welche neben riesigen und lauten Turbinen aufgestellt waren. Die Besichtigung des Kühlturms (250 m hoch) war imposant. Von außen wurde uns der Reaktor sowie das Erstaufbewahrungslager der verbrauchten Brennstäbe gezeigt. Das entnommene Flusswasser wird, bevor es zur Kühlung der Brennstäbe genutzt wird, aufbereitet. Das heißt das Flusswasser wird entkalkt.

 

Im Anschluss an die Führung hatten wir die Möglichkeit zu Fragen und Diskutieren. Ein wichtiger Punkt für uns war die grundsätzliche Sinnhaftigkeit der Atomenergie. Nach der Diskussion wurde die elektrische Energienutzung der Schweiz anhand eines Filmes aufgezeigt. Wir bekamen auch einen Film über die Zusammensetzung von Atomen und Molekülen zu sehen. Als Abschluss der Besichtigung durften wir Schauräume im AKW zum Thema „Atomkraft“ besichtigen.

 

verfasst von Magnus Fußenegger

 

Schuljahr 2016/2017

Getzner Stoffe

Am 31. Jänner 2017 unternahm die 7ar Klasse im Rahmen einer fächerübergreifenden Exkursion (Naturwissenschaften in der Praxis und Betriebswirtschaftslehre) eine Betriebsbesichtigung bei einem traditionsreichen Vorarlberger Vorzeigeunternehmen in Bludenz.

 

Getzner Textil ist  ein Hersteller von hochwertigen afrikanischen Bekleidungsdamasten und zählt zu den führenden Anbietern von Modestoffen für Hemden. Corporate Fashion sowie technische Stoffe ergänzen das innovative Produktsortiment http://www.getzner.at/ereignisreiches-und-erfolgreiches-jahr-2016-fuer-die-getzner-textil-ag/.

Nach der Begrüßung und Sicherheitseinweisung wurden die SchülerInnen in zwei Gruppen geteilt und durch die Lehrwerkstätte, sowie das Labor geführt. Dabei hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, die Funktionsweise verschiedener Arten von Webmaschinen kennenzulernen. Im Labor erklärte der Abteilungsleiter  wie die Garne und Stoffe analysiert und auf diverse Produkteigenschaften getestet werden.

 

Betriebswirtschaftlich besticht der Textilbetrieb durch seine ausgesprochen erfolgreiche  Nischenproduktpolitik, wobei der Fokus auf edlen Damaststoffen für den Export in afrikanische Länder liegt. Die Gewinnspanne dieser Hochglanzstoffe ist beeindruckend und liegt zirka 100fach höher als z.B. bei Hemdstoffen. Getzner ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Textilindustrie, die größtenteils von Vorarlberg in Billiglohnländer abgewandert ist, durch Spezialisierung auf Nischenmärkte dennoch konkurrenzfähig und sehr erfolgreich sein kann. Das Know how, welches glänzende Oberflächenbearbeitung der Baumwollstoffe ebenso beinhaltet wie die Ausstattung mit Rosenduft und Aloe Vera wird streng gehütet und nur ganz wenige MitarbeiterInnen haben Zutritt zur Entwicklungsabteilung.

 

Herzlichen Dank an die Organisatorin Nina, sowie Lena und Markus für die Führung und Beantwortung der Fragen!

 

Quellenangabe Firmenlogo http://www.getzner.at/unternehmen/presse/

Exkursion zur Firma Zumtobel

Am 31. Mai 2016 bekamen die Schülerinnen und Schüler der 7ar im Fach Naturwissenschaften in der Praxis die Möglichkeit, den international führenden Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen – die Firma Zumtobel Lighting GmbH - zu besuchen.

 

Bei einem Vortrag von Herrn Dr. Klaus Vamberszky erfuhren die Schülerinnen und Schüler alles über künstliche Lichtquellen wie beispielsweise die Halbleiterlichtquellen LED, OLED und LASER, sowie über die Methoden zur Erzeugung von weißem Licht. Um optimale Leuchtsysteme zu erhalten, sind optische Prinzipien wie die Reflexion oder Brechung von großer Bedeutung. Des Weiteren referierte Herr Vamberszky über das sehr interessante Gebiet „Internet der Dinge“ (Internet of Things, IoT). Auch über die Optik von Bildschirmen oder Beamern, über waveguides, über optische Folien und über DLP-Chips (Digital Light Processing) wurden wir informiert.

 

Anschließend konnten die SchülerInnen an verschiedenen Versuchsaufbauten die oben genannten Inhalte ausprobieren. Zum Beispiel untersuchten sie die Farbwahrnehmung, die sich durch die Phosophor-Konvertierung ergibt. Mit Software-Tools durften die SchülerInnen Farben mischen.

 

Nach einer kurzen Stärkung in der Cafeteria führte Herr Vamberszky die SchülerInnen durch das Lichtforum, wo das ganze Wissen in die Praxis umgesetzt wurde. Bis zu 95 % aller Kaufentscheidungen in einem Kleidergeschäft sollen unbewusst getroffen werden. Mit Licht können diese beeinflusst werden. Solche und andere Beispiele, wie das Licht die Stimmung des Menschen beeinflusst, durften beim Besuch im Lichtforum erfahren werden.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Vamberszky für die außerordentlich interessante Exkursion!

 

MIT

 

Elektronik-Labor der FHV

Am 29.03.2016 und am 5. 4. 2016 besuchte jeweils die Hälfte der Schüler der 7aR im Rahmen einer Exkursion im Fach Naturwissenschaften in der Praxis - Physik  das Elektronik-Labor der Fachhochschule Vorarlberg, um  mehr über den Transistor zu erfahren.

 

SchülerInnenbericht:

Die „Exkursion“ wurde von Herrn Dr. André Mitterbacher, einem Dozenten an der FH, geleitet. Gleich zu Beginn stellte er uns die Ziele dieses Nachmittags vor, nämlich mehr über den Transistor und dessen Funktion zu erfahren und mit dem Wissen, wie man einen Transistor in der Praxis verwendet, wieder nach Hause zu gehen und vor allem, dass wir danach die Arbeit eines Elektronikers mehr schätzen als davor.


Als erstes referierte er über den Transistor und dessen Funktion. Bei dem Vortrag wurden auch wir einbezogen, denn wir mussten schätzen. Und zwar wurde uns die Frage gestellt, ob es mehr Ameisen oder mehr Transistoren gibt. Die Antwort war für die meisten von uns klar: Natürlich gibt es mehr Ameisen. Doch wir wurden eines Besseren belehrt, es gibt weitaus mehr Transistoren als Ameisen. Das Beispiel eines USB-Sticks mit einem Gigabyte Speicherplatz sollte dies veranschaulichen: 1 GB = 1.000.000.000 Byte, 1 Byte wiederum hat 8 Bit und pro Bit braucht man einen Transistor. Und deshalb ist der Transistor ein kleines technisches Bauteil, das am meisten produziert wird.

 

Nach dem Vortrag wurden wir in jeweils zweier Gruppen aufgeteilt und zu unseren Laborplätzen zugewiesen. Wir bekamen ein Hand-Out ausgeteilt, auf dem unsere Arbeitsaufträge standen. Unsere Aufgabe war es nun 3 verschiedene Schaltkreise mit verschiedenen Widerständen auf einem Steckbrett nachzubauen.

 

Bevor wir mit den Versuchen beginnen konnten, erklärte uns Herr Mitterbacher, wie die ganzen Gerätschaften im Labor funktionieren. Wir begannen mit der Spannungsquelle. Man erklärte uns, dass wir erst das Stromkästchen auf der Tischplatte anschalten mussten, dann könnten wir die Spannung auf 5 Volt anlegen und die Strombegrenzung auf 200 mAmpere. Dann zeigte man uns das Multimeter, welches wir als Amperemeter benutzten. Doch bevor es in den Einsatz kam, mussten wir das Gerät auf Gleichstrom schalten und richtig in Serie in den Stromkreis einbauen. Mit der Widerstands Messbrücke konnten wir herausfinden, wie groß der jeweilige Widerstand war, den wir für die Versuche benötigten. Die Versuche waren sehr interessant, auch wenn das Konzept der Schaltbretter leicht irreführend sein konnte und selbst von den in Physik versierten Schülern unserer Gruppe nicht zumindest ohne einen kurzen Schulterblick von Herrn Mitterbacher gelöst werden konnten. Das Durchführen der Versuche war zwar etwas kompliziert, aber es zeigte uns, was ein Transistor und eine Diode alles können.

 

Alles in allem war der Ausflug ins Elektroniklabor einmal etwas Neues und Erfahrungswertes. Die Gummibärchen waren natürlich auch toll.  

SAPA Exkursion

Die fachübergreifend angelegte Exkursion  (Naturwissenschaften in der Praxis & Betriebswirtschaftslehre) brachte den SchülerInnen der 7ar den Global Player „SAPA“ in Nenzing näher. Das im Jahr 1972 errichtete Aluminium-Presswerk war vor mehr als 40 Jahren der erste Standort, den Hydro außerhalb von Norwegen eröffnete.

 

 2013 erfolgte die Fusionierung von Hydro mit Sapa zum weltweit führenden Unternehmen in der Aluminiumbranche und seither signiert das Unternehmen unter dem neuen Firmenname SAPA.

 

331 MitarbeiterInnen verarbeiten am Standort Nenzing jährlich ca. 38.200 Tonnen Aluminium im Wert von zirka 181 Millionen Euro (Zahlen von 2014) zu Strangpress-Profilen, Bändern für Wärmetauscher, Bau-Komponenten und Systemen aus Aluminium.

 

Nach der ausführlichen betriebswirtschaftlichen Vorstellung des Unternehmens durch Herrn Schallner, führte Herr Wachter die SchülerInnen in zwei Gruppen durch die Produktionsanlagen. Anschließend vermittelte der Technologe Dr. Mertens interessante Informationen rund um die Gewinnung, Verarbeitung und Anwendungsgebiete von Aluminium.

 

Herzlichen Dank an die SAPA Referenten für die interessante Exkursion!

Exkursion zum CERN

Die Exkursion der 7ar Klasse zum CERN, unterstützt von einigen Achtklässlern sowie Frau Prof. Mitterbacher und Herr Prof. Schneider, fand am 5.11.2015 statt.

 

Als sich unsere Gruppe um 3:30 Uhr vor der Schule traf und den Bus bestieg, der uns nach Genf bringen sollte, herrschte eine allgemeine Müdigkeit. Als Konsequenz daraus verbrachte der Großteil der Schüler die Hinfahrt damit, zu schlafen. Doch als wir uns dem Forschungszentrum in Genf näherten, kam plötzlich Leben in die Gesellschaft. Bei der Einrichtung wurden wir dann von einem Urgestein der Teilchenphysik abgeholt, in einen Hörsaal geführt und über die Teilchenphysik sowie die Forschung am CERN aufgeklärt. Da CERN ein großes Areal umfasst, ging es im kleinen Bus zur nächsten Station. Dort sahen wir diverse Teile des LHC, unter anderem einen Supraleiter, einen Beschleuniger und das Kühlsystem des LHC. Zum besseren Verständnis der Geschichte des CERN wurde uns noch eine Multimedia-Show präsentiert, die zum Beispiel eine Lichtshow beinhaltete.

 

Nächste Station: Museum. Im Museum nahmen wir das Angebot an interaktiver Informationsvermittlung in Anspruch, die uns mit vielen neuen Informationen versorgten. Danach genossen wir noch den Anblick von Bauteilen von Vorgängern des LHC, bis uns die Kantine mit ihren zahllosen Verlockungen zu sich rief. Derartig gestärkt machten wir uns danach an die lange Heimfahrt.

 

In der anschließenden Physikstunde sammelten wir Rückmeldungen unserer SchülerInnen. Diese fielen sehr positiv aus, vor allem wurden die Multimedia-Show und die Führungen im CERN gelobt. Kritische Stimmen gab es bezüglich des Vortrages am Anfang, denn er wurde von manchen Personen als zu kompliziert wahrgenommen. Doch alles in allem lässt sich sagen: ein toller und sehr lehrreicher Ausflug! Wir bedanken uns herzlich bei unseren BetreungslehrerInnen!

 

Von Christoph Moll und Guido Steurer

 

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

GREEN DAYS 2015

Projektfahrt nach Wien zur Teilnahme an den GREEN DAYS 2015: MÜLLionen möglichkeiten!

Die Green Days sind eine jährlich stattfindende mehrtägige Veranstaltung der Umweltplattform Jump www.jugendumwelt.at ,  bei der junge Menschen ab 16 Jahren mit der österreichischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsszene in Kontakt kommen können. Zusätzlich zu Infos über ehren- oder hauptamtliches Engagement sowie Ausbildungswege im Umweltbereich, Green Jobs und Studienangebote gibt es jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt: Abfall, Dreck, Garbage, Kram, Mist, Müll, Plunder, Ramsch, Schrott, Schund, Schmutz, Trash, Waste... Darf’s ein bisserl weniger sein? Um die MÜLLionen Möglichkeiten, wie du selbst zu einer Welt mit weniger Mist beitragen kannst, ging es bei den Green Days 2015!

 

Im Zuge der Lehrveranstaltung „Naturwissenschaften in der Praxis" der siebten Klassen, nahm die 7 ar Klasse unter Begleitung von Maga Stefanie Mäser und Mag. Stefan Birkel von Mittwoch 23. September  bis Freitag 25. September 2015 an der diesjährigen Veranstaltung teil. Neben einer Vielzahl von Workshops und Orientierungsräumen konnten sich die Schüler und Schülerinnen auch bei Exkursionen einen Einblick in bereits umgesetzte Projekte machen: urban gardening, Verleih-Service, der Abfall frei Supermarkt und eine Vielzahl von anderen Projekten konnten dabei besichtigt werden.

 

Die Veranstaltung fand an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien Hüttendorf statt, im Hostel Wien Hütteldorf fanden die ca. 250 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus ganz Österreich im Schlafplatz.

 

 

Schuljahr 2014/2015

Exkursion zu den Alpla Werken

Am 16. März besuchten wir, die 7ar, die Alpla Werke in Hard. Dort angekommen, wurden wir freundlich von zwei Mitarbeitern in Empfang genommen. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung, mussten wir aus Hygienegründen Anzug und Haube anziehen und wir bekamen zusätzlich noch Kopfhörer aufgesetzt. Danach begaben wir uns, in zwei Gruppen aufgeteilt, auf den zweistündigen Rundgang durchs Werk. Händewaschen war unseren Leitern sehr wichtig, da die angefertigten Produkte auch mit Lebensmitteln zu tun hatten. Man erklärte uns die verschiedenen Stanzapparaturen und zeigte uns sogenannte „Preforms“. Damit sind die Vorstufen von allerlei Flaschen gemeint, die danach entweder durch das Extrusionsblasen oder durch das Streckblasen zu handelsüblichen Flaschen werden. Zum Schluss wurde uns noch das 14 Meter hohe Lager gezeigt bevor wir uns schließlich herzlich bedankten und uns auf den Weg zurück zur Schule machten.

Verfasser: Jakob Rella, 7ar

Elektronischer Würfel

Die SchülerInnen der 7ar unternahmen am 24. 11. 2014 mit Herrn Prof. Schneider (NWP) und Frau Prof. Schuster (BVL)  im Fach „Naturwissenschaften in der Praxis“ fächerübergreifend eine Exkursion zur Fachhochschule, wo sie in die Welt der Technik eingeführt wurden. Alle SchülerInnen bauten eigenständig elektronische LED Würfel indem sie auf eine Platine Widerstände und LED Leuchten, sowie einen Batteriehalter auflöteten. 

 

Herzlichen Dank an die Experten der FHV: Herrn Dr. Schneider, Herrn Dr. Amann, sowie Herrn  Dr. Geiger für die interessante Einführung in ihr Fachgebiet!

 

SchülerInnenbericht von Hannah Fetz & Miriam Fend (7ar)

Zu Beginn der ersten Stunde trafen wir uns bei der Fachhochschule, wo wir eine kurze Einführung über die verschiedenen Studiengänge der FH bekamen. Danach wurde uns der Bereich Elektrotechnik und Automatisierung näher gebracht. Im Automatisierungslabor zeigte man uns anhand eines Experimentes, wie eine Hochgeschwindigkeitskamera funktioniert. Im Elektroniklabor durften wir eigenständig einen elektronischen Würfel zusammenbauen, in dem wir lernten zu löten und wie etwas funktioniert. Es war eine sehr spannende Exkursion in der wir einen tollen Einblick in diese Studiengänge bekamen. 

 

Exkursion zur Fa. Bösch

Die SchülerInnen der 7ar unternahmen am 29. September 2014 die erste Exkursion im Rahmen des Faches „Naturwissenschaften in der Praxis“ zur Firma bösch in Lustenau, welche fächerübergreifend mit BVL ausgelegt war. Das 1932  von Ing. Walter Bösch gegründete Unternehmen befasste sich mit dem Vertrieb und der Wartung von Haustechnik-Geräten. Heute präsentiert sich bösch mit mehr als 600 Mitarbeitern als innovatives Familienunternehmen, das sich auf Heizungs- Klima- und Lüftungstechnik spezialisiert hat. Herzlichen Dank an Herrn Mender für die interessanten Einblicke in das Unternehmen!

 

SchülerInnen-Exkursionsbericht der 7ar zur Firma Bösch

Verfasst von: Johanna  Albrecht &  Amann Tobias (beide 7ar)

 

Am Montag, den 23.09.2014 besuchten wir, die 7ar des BG-Dornbirn, die Firma Bösch in Lustenau im Zuge des Schulfaches Naturwissenschaft in der Praxis (NWP).  Wir fuhren mit dem Bus zur Firma Bösch,  wo man uns mit Kaffee und einer kleinen Jause begrüßte. Nach der Stärkung begann die Exkursion mit einem Vortrag über die Firma. Dieser enthielt wesentliche Informationen wie z. B. die Produkte (Bösch Heizung, Bösch Klima und Bösch Lüftung, auch bekannt für ihren guten Kundendienst.) welche hergestellt werden, Standorte der Firma, die Geschichte der des Unternehmens und noch vieles mehr. Die Walter Bösch GmbH & Co KG verkauft ihre fertigen Produkte an Installateure, welche diese anschließend dem Endkunden einbauen. Des Weiteren bekamen wir eine Führung durch die Firma welche sich als sehr interessant und informativ entpuppte. Wir konnten sehen, wie die Produkte hergestellt wurden und hatten nun auch eine Vorstellung von den jeweiligen Geräten.

 

Mit einem jährlichen Umsatz von ca. € 100 Mio. und über 600 Mitarbeitern zählt die Firma Bösch zu einem Großunternehmen. Vielen Dank besonders an den Geschäftsführer, Herrn Mender Peter, für die spannende Führung durch die Firma und die tolle Präsentation. Ein Dank gilt auch Frau Professor Schuster und Herrn Professor Schneider für die Begleitung, sowie Florentina Mender für die Organisation.

 

Alles in allem war es eine tolle Exkursion!

Schuljahr 2013/2014:

Ökoland Vorarlberg

Zum Abschluss des Faches „Naturwissenschaften in der Praxis“ besuchte Herr Dr. Erik Schmid auf Einladung von Frau Prof. Sottopietra die 7ar Klasse. Der Fachtierarzt für Tierhaltung und Tierschutz referierte zu den Themenbereichen Ökoland Vorarlberg, Tierschutz samt artgerechter Tierhaltung, sowie Lebensmittelqualität. Neben interessanten Fakten brachte der Gastreferent den SchülerInnen die Bedeutung der Landwirtschaft in Vorarlberg näher und schnitt auch ethische Fragen an. Herzlichen Dank an Herrn Dr. Schmid für die interessanten Ausführungen!

 

Ausgehend vom geschichtlichen Abriss der Ernährung des Sammlers und Jägers bis zu den heutigen Essgewohnheiten und dem zum Teil übermäßigen Fleischkonsum mit all den gesundheitlichen und weltwirtschaftlichen Folgen spannte sich der Bogen. Die extremen Steigerungen sowohl im Konsum, als auch in der Produktion von Fleisch illustrierten eindrücklich die derzeitige Situation auf den Kontinenten weltweit und stellten die Frage nach der weiteren Entwicklung in den Raum, wenn aufstrebende ehemalige Entwicklungsländer in Zukunft  denselben Lebensstandard, wie ihn Industriestaaten genießen, für sich beanspruchen möchten. Die gesplittete Ethik der Personifizierung von Haustieren und die Anonymisierung der Nutztiere führte abschließend zu einer angeregten Diskussion mit den SchülerInnen.

 

 

 

Labor Dr. Stangassinger

Die SchülerInnen der 7ar erhielten im Rahmen der fächerübergreifenden Exkursion NWP & BVL  am 19. Mai 2015 interessante Einblicke in das medizinisch-diagnostische Labor von Dr. Stangassinger. Während der Führung durch die verschiedenen Räume konnten sie den Prozess von Blut- oder Harnproben vom Empfang über die diversen Analysen bis zu den Ergebnissen nachvollziehen und auch selbst Hand anlegen.

 

Herzlichen Dank an die Expertinnen Frau Dr. Mönchmeier, Evelyn Hermann, Margot Eller und Christina Feldbacher für die praxisnahen Erläuterungen in den verschiedenen Abteilungen, sowie an Frau Fioranelli für die köstlichen Muffins am Ende der Exkursion. (SCHU)

Loacker Recycling

Einen ausgezeichneten Eindruck von den vielfältigen Abfallstoffen und deren Verwertung in Form von Recycling erhielten die SchülerInnen der 7ar im Rahmen der fächerübergreifenden Exkursion von Naturwissenschaften in der Praxis und Betriebswirtschaftslehre am 24. 4. 2014.

 

Als Komplettanbieter arbeitet Loacker seit mehr als 120 Jahren im Abfallbereich und sammelt, sortieret, behandelt, verwertet, kauft und verkauft Wertstoffe aller Art und entsorgt – die wenigen – nicht wiederverwertbaren Abfälle sachgemäß und gesetzeskonform. Im verantwortungsvollen Familienbetrieb  wurde dabei Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung schon immer als großes Ganzes verstanden.  Herzlichen Dank an Herrn Ortner für die beeindruckenden Einblicke in das Unternehmen! (SCHU)

 

Bericht von Lena Steiner (7ar):

Loacker Recycling ist ein Komplettanbieter in allen Entsorgungsfragen. Sie sammeln, sortieren, behandeln, verwerten, kaufen und verkaufen.

Am 24. April 2014 machten die Schüler und Schülerinnen der 7ar Klasse eine fächerübergreifende Exkursion zu der Firma Loacker Recycling.

 

Uns begleiteten die Professorinnen Frau Sottopietra und Frau Schuster. Mit dem Zug fuhren wir bis zur Haltestelle Altach, von dort erreichten wir die Firma Loacker in Götzis zu Fuß. Herr Ortner hat uns dort bereits erwartet und uns mit Helmen, Headsets und Warnwesten ausgestattet. In voller Montur erkundeten wir das Gelände. Er zeigte uns verschiedene Stationen wie den Red Bull - Platz, wo alle Dosen gelagert werden, die Siebanlage, die Schredderanlage, die Wirbelstromanlage, etc.  Zum Schluss führte er uns zurück ins Bürogelände, wo wir mit Wurstsemmeln und Limonade verköstigt wurden.

 

Factbox:

  • Seit 1886
  • mehr als 40 Betriebsstätten
  • mit rund 700 Mitarbeitern, davon 235 in Götzis
  • in 7 Ländern

 

Wir bedanken uns bei den Professorinnen und bei der Firma Loacker für die interessante und informative Exkursion.

Mohrenbräu Exkursion

Am Rosenmontag 2014 unternahmen die SchülerInnen der 7ar Klasse eine fächerübergreifende (Naturwissenschaften in der Praxis & Betriebswirtschaftslehre) Erlebnisexkursion  zur lokalen Bierbrauerei. Die älteste Brauerei Vorarlbergs steht bereits seit sechs Generationen im Besitz der Familie Huber und hält ca. 50% des lokalen Marktanteils. Herzlichen Dank an Frau Erath für die interessante Führung und die umfassenden Antworten auf die Fragen der SchülerInnen.  

 

Exkursion Radiologie KH

Wir hatten eine fächerübergreifende  Exkursion im Fach Naturwissenschaft in der Praxis und BVL in das Landeskrankenhaus Dornbirn, wo wir von verschiedenen Ärzten durch eine jeweilige Abteilung geführt wurden.

 

Uns wurden die besuchten Stationen erklärt mit allem was dort dazugehört: von der Art der Maschinen, wie sie funktionieren, welche  Krankheiten sie erkennen können und da wir auch BVL haben wurden uns auch gewisse wirtschaftliche Daten erklärt, d.h. wie viel eine Maschine kostet und wie viele Röntgenaufnahmen pro Jahr gemacht werden müssen, damit ihr Preis es wert ist und wie viel eine Röntgenaufnahme kostet. Zuerst haben wir eine kleine Einführung in die grundlegende Materie bekommen, um auch richtig zu verstehen, was uns anschließend gezeigt wurde. Wir haben uns die Computertomographie angeschaut, die für komplettes Körperröntgen benutzt wird, um möglichst akkurat betroffene Stellen ausfindig zu machen. Dort wurden dann verschiedene Gegenstände geröntgt, um uns das CT zu erklären. Dann gab es eine Führung durch die Ultraschallstation wo Schwangerschaftsaufnahmen von Frauen mit ihren Babys im Bauch gezeigt werden können. Wir Schüler hatten dort die Gelegenheit unsere eigene Hand zu untersuchen und versuchten den Puls zu finden. Wir haben auch das normale Röntgen, das viele selbst schon erlebt hatten, genauer erklärt bekommen. Dort haben wir auch einen Bären geröntgt in dem sich ein Draht befand. Wir haben auch etwas über die Auswirkung der Strahlung im Allgemeinen erfahren. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass diese Exkursion uns viel beigebracht hat und wir ein besseres Verständnis für Strahlung und Röntgen entwickelt haben. Ich hoffe, dass nach uns noch viele SchülerInnen diese Exkursion mit den vielen Informationen erleben dürfen.

 

Verfasser: Dominic Bauer, 7ar

Exkursion in die Inatura

Am 2. Dezember 2013 besuchte die 7 AR Klasse des Bundesgymnasiums Dornbirn die Inatura im Fach „Naturwissenschaften in der Praxis“, um mehr über die Elektrizität zu lernen.  Der Vormittag war in zwei Teile gegliedert, zuerst etwas Theorie und dann praktische Arbeit.

 

Ein junger Herr erklärte den SchülerInnen mittels PowerPoint Präsentation mehr über die Elektrizität, zum Beispiel im Alltag.

 

Energie ist bei diesem Thema ein sehr zentraler Begriff, denn um Strom zu erzeugen, muss Energie umgewandelt werden und dies erfolgt durch einen Generator.  Die SchülerInnen lernten die verschiedensten Arten der Herstellung von Strom kennen, wie zum Beispiel mittels Sonnenenergie oder Windenergie. Es wurde auch das Prinzip eines Staudammes erklärt und wie bei dieser Art Strom erzeugt wird. Neue und noch weniger bekannte Methoden, wie die Herstellung von Strom im Meer durch die Wellen, wurden vorgestellt.  

 

Nach dieser kurzen Einführung durften auch die Schüler praktisch arbeiten. Sie bekamen einen Lückentext und mussten diesen mit Hilfe der Ausstellungsstücke vervollständigen.

 

Bei der Exkursion konnten die SchülerInnen viel Neues lernen und durch die praktische Arbeiten auch selber experimentieren. Der Ausflug in die Inatura war sehr interessant und hat auch allen sehr gut gefallen.

 

Elisa Greinwalder, 7ar


 
   




Exkursionsbericht der Wirtschaftsklasse 7ar BG Dornbirn

 

 

Im Rahmen des Unterrichtsfaches ,Naturwissenschaften in der Praxis‘, machten wir am Montag, den 7. Oktober 2013 eine Exkursion in die Fachhochschule Vorarlberg.

  

Vorerst wurden uns einige interessante Infos zur Studienwahl, dem Fächerangebot und ein kurzer Überblick zur FH im Allgemeinen gegeben.

 

Nach dieser kurzen Einführung begaben wir uns in das elektronische Labor. Professor Reinhard Schneider und sein Assistent Daniel führten uns in die Welt der Energie ein. Anschließend wurde uns die Aufgabe gestellt, selbst eine elektronische Schaltung zu löten. Bei dieser Arbeit war viel Fingerspitzengefühl gefragt. Die Herausforderung bestand darin, dass elektronische Kleinteile wie Widerstände, Energieverbraucher, Dioden, Kondensatoren auf einer Leiterplatte zusammenzusetzen waren. - Mit dem Ergebnis, dass beim Anschluss einer Batterie die LED Lampe aufleuchtete.

 

Das selbständige Arbeiten ist aus meiner Sicht eine effiziente Lernmethode. Praktische Aufgaben bieten besseres Verständnis und einen guten Ausgleich zur Theorie.

 

Im Namen der 7ar Klasse bedanke ich mich herzlichst bei den Begleitprofessoren Frau Prof. Erika Schuster und Herrn Prof. Anton Schneider. Ein weiteres Dankeschön ergeht an die Fachhochschule für die Ermöglichung der Exkursion.

 

 Maria Roventa, 7ar