Module und Wahlpflichtfächer

 

Information für die Module und Wahlpflichtfächer 2017-18

Anleitung für die Module

Anleitung für die Wahlpflichtfächer

 

Modulangebot für 2016-19

Modulangebot für 2017-20

Modulangebot für 2018-21 (ab 8.11.2017)

 

Wahlpflichtangebot für 2016-19

Wahlpflichtangebot für 2017-20

Wahlpflichtangebot für 2018-21 (ab Jänner 2018)

 

Grundgedanke ist es, aufbauend auf einer fundierten Allgemeinbildung die Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler zu erweitern, die Oberstufe entsprechend ihren eigenen Fähigkeiten und Interessen zu gestalten und sich somit optimal auf ihre zukünftige Ausbildung oder Berufswahl vorzubereiten.

Die Gestaltungsmöglichkeit umfasst für die 6. bis 8. Klasse neun Wochenstunden:

  • fünf Wochenstunden im so genannten Modulbereich und
  • vier Wochenstunden als Wahlpflichtfächer.

Zunächst wird aus einem vielfältigen Angebot ein Modul gewählt. Derzeit stehen zwölf Module zur Wahl, von denen pro Jahrgang etwa vier bis sechs Module parallel geführt werden können.

Wenn die Module für einen Jahrgang festgelegt sind (Anfang Dezember der 5. Klasse), wird im zweiten Schritt ein entsprechend angepasstes Wahlpflichtfach-Angebot erstellt, aus dem die Schüler/innen noch einmal vier Wochenstunden wählen können. Mit dieser Wahl kann das gewählte Modul zu einem echten Schwerpunkt ausgebaut werden, oder es können auch Akzente in andere Richtungen gesetzt werden.

Sowohl im Modul- als auch im Wahlpflichtfachbereich sind alle Lehrveranstaltungen als Kurse konzipiert. Sie sind inhaltlich genau beschrieben und werden auch von den jeweils anbietenden Lehrpersonen gehalten. Schulrechtlich sind die Kurse wie Wahlpflichtgegenstände zu betrachten.

Die Organisationsform der Kurse ist flexibel (Einzel- oder Doppelstunden, Blockseminare, …) und kann den didaktischen Erfordernissen angepasst werden.

Diese Kurse können den neuen Bestimmungen entsprechend als (autonome) Wahlpflichtgegenstände zur mündlichen Reifeprüfung gewählt werden. Einzig die Sprachfächer sind davon ausgenommen, da die Module nicht die nötige Zahl von 6 Wochenstunden aufweisen.

 

Weitere organisatorische Hinweise

  • Zeitlicher Ablauf:
    Die Module müssen jeweils fixiert sein bis Anfang November. Dann Information der Schüler/innen der 5. Klassen und deren Eltern (Klassen, Informationsabend) und Wahl der Module durch die Schüler/innen bis Anfang Dezember.
    Anschließend Adaption des Wahlpflichtgegenstands-Angebotes und Information der Schüler/innen im Jänner. Wahl der Wahlpflichtgegenstände durch Schüler/innen im Jänner.
  • Anzahl der Module:
    Angeboten sind derzeit zwölf verschiedene Module. Bei der Durchführung sind Klassenzahl plus 2 anzustreben (ist auch eine Frage der zur Verfügung stehenden Werteinheiten). Das ergäbe im Schnitt Gruppengrößen von etwa 15 Schüler/innen. Bei einer Mindestgröße von 10 Schüler/innen können die Gruppen dann natürlich auch 20 (und etwas mehr) Schüler umfassen.
    Anm.: Zusätzliche Werteinheiten gibt es keine, wir müssen mit unserem Gesamtkontingent zurechtkommen.
  • Zeitliche Verteilung der Modul-Stunden:
    Zwei mal zwei Stunden (in der 6. und 7. Klasse) und eine Stunde (als Doppelstunde im ersten Semester der 8. Klasse). Im Stundenplan sind die zwei Stunden an einem Vormittag ab der 4. oder 5. Stunde. Danach an diesem Tag möglichst kein regulärer Unterricht, um Blockbildungen (auch für andere Wahlpflichtgegenstände zu ermöglichen).
  • Wahl:
    Ein Modul
    muss von den Schülern und Schülerinnen (und zwar als Ganzes) gewählt werden. Zur organisatorischen Erleichterung müssen die Schüler/innen bei der Wahl zwei Ersatzmodule (zweite, dritte Wahl) angeben, da ja nicht alle der angebotenen zwölf Module durchgeführt werden können. Ein einmal eröffnetes Modul wird jedenfalls bis zur Matura geführt, nur bei Repetenten der 7. bzw. 8. Klassen können sich Probleme ergeben, die individuell mit der Direktion gelöst werden müssen.
  • Dauer der einzelnen Kurse und Notengebung: Die Kurse sind mindestens einstündig (aufs Jahr gerechnet), und werden entsprechend als „Fach“ im Zeugnis samt Note eingetragen. Die Durchführung kann dabei durchaus in Seminaren oder Blockform, auch durch mehrere Lehrer erfolgen.
  • Wahlpflichtgegenstände: Es werden vier weitere Stunden gewählt, das Angebot wird nach Festlegung der Module erstellt. Sie können die Module zu einem Schwerpunkt ergänzen oder zusätzlich andere Gebiete erschließen. Durch den WPG Darstellende Geometrie können auch zusätzliche Studienberechtigungen erworben werden.

Matura

Ab 2014/15 können die Module zur Matura als eigene Fächer gewählt werden.

Zusatzqualifikationen können im Zeugnis extra beurkundet werden.

Für Fragen steht die Direktion gerne zur Verfügung.