JHV UNESCO

Vom  4.-6. Oktober 2017 fand die heurige Jahrestagung der Österreichischen UNESCO –SchulreferentInnen mit dem Thema Bildung für Mensch und Erde in der Welterberegion Semmering in  Mürzzuschlag statt.

 

 

Aus dem Bereich Welterbeerziehung wurde das Weltkulturerbe „Ghegabahn“ im Hinblick auf die Umsetzung in der pädagogischen Arbeit an UNESCO-Schulen von ExpertInnen näher gebracht. Außerdem hat Prof. Dr. Ronny Reich aus Jerusalem als Gastvortragender die Bedeutung von Holocaust Education behandelt. Das Gymnasium in Mürzzuschlag, der Tagungsort, wurde nach einer intensiven Projektarbeit durch SchülerInnen und Lehrkräfte nach Herta Reich benannt, die während der Naziherrschaft vertrieben worden ist.

 

Außerdem haben ExpertInnen der ARGE „Jugend gegen Gewalt und Rassismus“ Workshops gestaltet und im Rahmen des „Marktes der Möglichkeiten“ tauschten die Teilnehmer konkrete Projekterfahrungen aus den einzelnen Schulen aus. Zum Abschluss wurden die „SDGs 2030“ -„Sustainable development goals“ –  in einem Vortrag präsentiert und diskutiert. 

 

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Special Olympics AthletInnen zu Gast

Mehr als 60 polnische TeilnehmerInnen der Special Olympics besuchten am 14. März 2017 im Rahmen des „Cool School“ Projektes das Bundesgymnasium Dornbirn. Dieses weltweit größte Sport- und Sozialevent für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung verfolgt das Ziel, sich intensiver mit Inklusionssport zu befassen. Nachdem sich die SchülerInnen des Moduls „Sozialkompetenz“ heuer mit Menschen mit Behinderungen als Jahresprojekt beschäftigen, lag es nahe, neben dem Mobilitätsprojekt der Lebenshilfe, Teil der Special Olympics zu werden.

 

In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Dornbirn und dem RC Vorarlberg gestalteten die SchülerInnen als Teil des „Host Town“ Events ein Nachmittags-Rahmenprogramm, das den AthletInnen Einblicke in unsere Kultur & Lebenswelt ermöglichte.  SchülerInnen des Moduls Sozialkompetenz, sowie der Unesco & Jugendrotkreuz Gruppe  wirkten aktiv mit, Begegnungen der ganz besonderen Art zu ermöglichen. Sie stellten einmal mehr herzliche Gastfreundschaft und soziales Engagement unter Beweis.

 

Im Vorfeld der Special Olympics World Winter Games 2017 wurden die fast 3000 internationalen AthletInnen aus 107 Nationen vom 14.-16. März von den Rotary Clubs in ganz Österreich zu einem interessanten Kennenlernprogramm eingeladen. In Dornbirn weilte die polnische Delegation. Nachdem die internationalen Gäste am Nachmittag des 14. 3. eingelangt waren, bot Raffaela Witzemann, eine Schülerin des BGD, musikalische Highlights in Form eines kurzen Klavierkonzertes dar, bei dem natürlich Chopin nicht fehlen durfte. Danach servierten unsere SchülerInnen im Festsaal selbstgemachte Mehlspeisen und andere Köstlichkeiten im Stile eines „Wiener Kaffeehauses“.

 

Das traumhafte Frühlingswetter lud anschließend zu einem Stadtbummel bzw. Spaziergang durch Dornbirn ein. Zwei Mitglieder des polnischen Vereins in Vorarlberg fungierten als Übersetzer und präsentierten gemeinsam mit Rotary Club Mitgliedern die Sehenswürdigkeiten der größten Stadt Vorarlbergs.

 

Der Abend klang bei einem leckeren Büffet, das vom RC organisiert worden war, im Festsaal unserer Schule aus. Als Souvenirs erhielten die Gäste nicht nur lokale Milka-Schokoladen und lila Kuhmaskottchen, sondern auch ein Lebkuchenherz vom ÖRK. Allen  Sponsoren sei an dieser Stelle gedankt.

 

Den VertreterInnen der Rotary Clubs Dornbirn und Vorarlberg, insbesondere Herrn Mutschlechner, sowie den beiden Übersetzern vom polnischen Verein danken wir für die ausgesprochen angenehme Zusammenarbeit!

 

Last but not least,  ein ganz großes „Dankeschön“ an alle Beteiligten unserer Schule, die zum Gelingen dieser wunderbaren Begegnung einen Beitrag geleistet haben: unserem Schulwart Essed, den SchülerInnen der 6ar für das Decken und Dekorieren des Festsaales, den VertreterInnen der Modulgruppe „Sozialkompetenz“ & 7ar SchülerInnen für die Bewirtung am Nachmittag, sowie Mitgliedern des Jugendrotkreuzes und der UNESCO Gruppe für das Backen der Köstlichkeiten bzw. für das Aufräumen und den Abwasch. Ohne ihren tatkräftigen Einsatz wäre dieser Event nicht möglich gewesen.

 

Eine polnische Betreuerin drückte die Wertschätzung im Namen der gesamten polnischen Delegation beim Abschied mit den Worten “wir werden die Gastfreundschaft und herzliche Aufnahme, die wir in Dornbirn erleben durften, nie vergessen“ aus.

 

Quellenhinweis für die Logos: http://www.austria2017.org/de/mach-mit/schulprojekte

 

projektXchange

projektXchange ist eine Aktion des Roten Kreuzes, welche Akzente für einen Zugang zu interkulturellem Verständnis setzt und durch persönliches Kennenlernen Möglichkeiten eröffnet, Vorurteile, Ängste und Konflikte abzubauen und ein gegenseitiges offenes und bereicherndes Miteinander zu fördern.

 
Rund 300 ehrenamtliche BotschafterInnen berichten von ihrer persönlichen Geschichte, ihren Erfahrungen sowie über ihre Lösungs- und Erfolgsstrategien. Zwei Flüchtlinge besuchten das BGD um mit SchülerInnen über das Thema Flucht zu sprechen.

 

Herzlichen Dank an Manfred Hagen vom JRK für die Koordination und Begleitung!

 

Weitere Informationen http://www.vol.at/austausch-macht-fremde-zu-freunden/5001653

 

Austausch macht Fremde zu Freunden

Von Gemeindereporter Edith Rhomberg, am 7. November 2016 17:38

 

 

Workshop projektXchange: Markus Schelling, Omar, Mohammad, Stefanie Mäser, Manfred Hagen - © Edith Rhomberg

 

Im Rahmen des Workshops projektXchange des Österreichischen Roten Kreuz lernten Schüler betroffene Menschen aus Syrien kennen.

 

Dornbirn. Austausch macht Fremde zu Freunden. So lautet die Botschaft des Österreichischen Roten Kreuz mit dem Workshop projektXchange, den es bereits seit 2009 gibt. Workshops an Schulen sollen mit dazu beitragen, Vorurteile und Konflikte im Bereich Migration und Integration an Hand von direkten Begegnungen abzubauen. Bilder zurechtzurücken ist auch das Ziel von Manfred Hagen, der sich während seiner aktiven Unterrichtstätigkeit als Lehrer an der HAK Lustenau und Landesreferent des Jugendrotkreuz bereits in den Dienst der Sache gestellt hatte. Nun besucht er, gemeinsam mit betroffenen Menschen, Schulen in Vorarlberg. Betroffene sind Frauen und Männer, die aufgrund bedrohlicher Situationen ihr Heimatland verlassen mussten und die sich nach ihrer Flucht bei uns ein neues und vor allem sicheres Leben erhoffen. Dazu erläuterte Hagen die Gründe, wonach Menschen nach der Genfer Flüchtlingskonvention Asyl bekommen können.

 

Am BG Dornbirn nahmen die Schüler der fünften Klassen mit ihren Lehrern Stefanie Mäser und Markus Schelling im Rahmen des Ethikunterrichts am Workshop projektXchange teil. Ein kleines Quiz, an dem die Schüler rege teilnahmen, stimmte auf ein paar wichtige Fakten und Zahlen ein.

 

Heute waren Omar, 27, und Mohammad, 24, aus Syrien zu Gast, um über ihr ganz persönliches Schicksal zu sprechen. „So bekommen die Schüler einen realen Bezug zum Thema Flüchtlinge. Das Gesicht zu den Menschen und das direkte Gespräch mit ihnen machen die Schüler betroffen“, sagt Stefanie Mäser. „Es ist ein nachhaltiges Erlebnis und setzt das weitere Nachdenken in Gang“, ergänzt sie. Genauso sieht das Markus Schelling, der seine Schüler auf den Workshop gut vorbereitet hatte, die denn auch viele Fragen an die jungen Männer richteten. Beide haben es hier gut getroffen und bereits Asyl in Österreich erhalten. Sie können sich auf Deutsch gut verständigen, wollen aber ihre Sprachkenntnisse weiter perfektionieren. Mohammad, der gern als Krankenpfleger arbeiten möchte, wohnt in Lustenau. Omar lebt bei einer Gastfamilie in Hard. In Syrien hat er bereits als Zahnarzt gearbeitet und nun will er auch in Österreich die dafür erforderlichen Prüfungen ablegen. „Ich möchte in Frieden leben“, wünscht sich Omar, der seine ursprüngliche Heimat schon 2013 verlassen hat wegen des IS. Mit guten Wünschen für die Zukunft verabschiedeten sich die Schüler von ihren Gästen, die einen Einblick in ihr Leben, ihre Familien und ihr Herkunftsland geben konnten.

 

Kontakt: Österreichisches Rotes Kreuz

www.projektxchange.at

 

Wie hat dir der Workshop gefallen?

 

„Ich bin an unterschiedlichen Kulturen interessiert und finde, Menschen sollten gegenseitig voneinander lernen, Gut ist, wenn man offen ist und versucht, Ängste abzubauen. Es ist wichtig, auch die andere Seite zu sehen und sich nicht allein vom Internet beeinflussen zu lassen“. Anika.

 

„Meine Mutter ist früher vom Jugoslawienkrieg geflüchtet. Durch ihre Erzählungen habe ich einen Bezug dazu. Ich bin natürlich gegen Rassismus und Vorurteile. Ich kann mir vorstellen, Flüchtlinge bei uns zu integrieren. Bei unserem Fußballverein funktioniert das bereits mit zwei jungen Nigerianern“. Matteo.

 

„Ich bin überzeugt, dass auch wir Schüler Flüchtlingen helfen können. Zum Beispiel können wir Sprachunterricht geben. Ich weiß nicht, ob sich die Erwartungen von Omar und Mohammad hier erfüllen werden. Aber wichtig für sie ist in erster Linie ein Leben in Sicherheit. Viktoria.

 

„Es war sehr interessant für mich, etwas über Syrien und das Leben dort zu erfahren. Bisher habe ich im Alltag kaum Bezug zu Flüchtlingen gehabt. Es ist wichtig, aufeinander zuzugehen und eventuelle Vorurteile abzubauen. Dann kann das Zusammenleben verschiedener Kulturen funktionieren“. Katharina.

 

„Ich hatte schon viel Einblick in das Leben von Flüchtlingen durch einen Mentor in unserer Familie. Das Wichtigste ist, sich ein eigenes Bild zu machen. Traurig finde ich, wenn Menschen fremdenfeindlich reagieren. Ich möchte dazu beitragen, dass sich auch Menschen aus Syrien wohl fühlen bei uns“. Paul.

 

„Das Thema Flüchtlinge kenne ich vor allem aus dem Ethikunterricht und jetzt durch den Workshop projektXchange. Es hat mich berührt zu erfahren, dass Menschen während ihrer Flucht unmenschlich behandelt wurden. Wir müssen helfen, auch durch reden und informieren ist es möglich. Jakob.

 

zum Zeitungsartikel

 

Sustainable Development Goals

Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind…

  • der weltweite Zielrahmen für Nachhaltige Entwicklung,
  • 17 konkrete Ziele adressieren die größten Herausforderungen unserer Zeit,
  • alle 193 Staaten der Vereinten Nationen - auch Österreich - bekennen sich zur Umsetzung dieser Ziele bis 2030,
  • alle gesellschaftlichen Akteure und Akteurinnen – Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Medien – sind aufgerufen, ihren Teil zur Erreichung der Ziele beizutragen.

 

THE SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS

 

 

 

„Eduard, butz do Bart, z'Dorobiro ischt Martinimart!“

... wie man das auf armenisch sagt wissen wir leider nicht, aber nichts­des­to­trotz nutzten wir auch heuer wieder die Gelegenheit vor Ort für unsere Partnerschule in Armenien zu sammeln. Kuchen, gebrannte Mandeln, Kaffee, Tee,  Sprachführer, Rezeptbücher, Weihnachtskarten und Christbaumanhänger wurden an den Mann bzw. die Frau gebracht.

 

Vielen Dank an die KöchInnen, Bastler, die eifrigen Verkäuferinnen, LehrerInen und an unsere Kunden. Sie alle haben durch ihr Engagement einen wertvollen Beitrag der Nächstenliebe und der Förderung des Kulturkontaktes geleistet.


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Jahrestagung der Österreichischen UNESCO-Schulen vom 05. – 07. Oktober 2016

UNESCO ist das Kürzel für die UN Organisation “United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization”. Jährlich treffen sich die KontaktlehrerInnen der 86 UNESCO-Schulen aus ganz Österreich in einem anderen Bundesland zu einer Tagung, in der einerseits über erfolgte und geplante Aktivitäten berichtet wird, die andererseits aber auch zum Kennenlernen der jeweiligen Region, in der die Tagung stattfindet, dient. Organisiert wird diese Tagung von der Österreichischen UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit den UNESCO-Schulen im jeweiligen Bundesland. Repräsentanten aus Deutschland, der Schweiz und Luxembourg sind ebenfalls meist dabei.

 

Die Tagung dient der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch der LehrerInnen der Österreichischen UNESCO-Schulen aus allen Bundesländern sowie der Erarbeitung neuer Projekte zu den aktuellen UNESCO-Themen (Global Citizenship Education, Welterbe-Erziehung, Kulturelle Vielfalt etc.) und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Frauen finanziert.

 

In diesem Jahr fand die Tagung vom 05. – 07. Oktober 2016 in Dornbirn und damit erstmals im Bundesland Vorarlberg statt. Die erste UNESCO -Schule in Vorarlberg war die VMS Bürs, die seit 1996 dem weltweiten Netz der UNESCO -Schulen angehört. Das BG Dornbirn ist seit 2010 als einziges Gymnasium Vorarlbergs UNESCO -Schule. Weltoffenheit und die Fähigkeit zu einem friedlichen Zusammenleben zu vermitteln, gehören zu den wichtigsten Zielen, die die UNESCO-Schulen weltweit verfolgen. Menschenrechte, Kultur und Nachhaltige Entwicklung sind die Kernthemen der UNESCO-Schulen, die durch projektbezogenen Unterricht in die Praxis umgesetzt werden. Aktuelle Ereignisse und Tendenzen von Radikalisierung zeigen, wie wichtig die Behandlung demokratischer Werte und globaler Zusammenhänge ist, in geeigneter pädagogischer Aufbereitung, um im Rahmen einer Schulgemeinschaft einen Beitrag zu einer globalen, friedlichen und pluralen Gesellschaft zu leisten. Kulturelle Bildung ist in diesem Zusammenhang als ein wesentlicher Zugang zu interkulturellem Verständnis zu sehen.

 

Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen von Bildung in der Schule ist eine ganz bestimmte Grundhaltung, die sich UNESCO-Schulen auf ihre Fahnen heften. Bildung soll mit Tun verbunden werden, um Handlungs- und Gestaltungskompetenz zu vermitteln. Die vier Säulen der Bildung sind „Learning to know, learning to do, learning to be, learning to live together“ („Lernen, Wissen zu erwerben“, „Lernen, zu handeln“, „Lernen, zusammenzuleben“, „Lernen für das Leben“) und allen vieren gebührt das gleiche Maß an Aufmerksamkeit. Mehr denn je ist die wesentliche Aufgabe von Bildung, den Menschen Gedankenfreiheit, Urteilsvermögen, Gefühl und Phantasie zu vermitteln. Die brauchen sie, um ihre Talente zu entwickeln und so weit wie möglich ihr Leben selbst zu bestimmen.

 

Die heurige Tagung fand unter dem Motto Kulturelle Bildung – Kulturelle Vielfalt statt.

 

Tagungsablauf:

Mittwoch, 5.10.2016

17.00 Uhr  Eröffnung der Jahrestagung

Moderation: Mag. Friederike Koppensteiner, ÖUK

Begrüßungen

Dir. Mag. Markus Germann, BG Dornbirn

Bgm. Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, Dornbirn

Dir. Bernhard Neyer, MEd BEd, NMS Bürs

Bgm. Georg Bucher, Bürs

Karin Engstler, Landesschulinspektorin Vorarlberg

  

17.30 Uhr  Präsentation der Vorarlberger UNESCO-Schulen

BG Dornbirn:

Eine Schülergruppe aus der 3a unter Manuela Frey demonstrierte in einem kleinen Sketch unsere Sprachenvielfalt inklusive Dialekteinlagen. Lisa Loy (7b) und Konstantin Feigl (7ar) stellten eines der Hauptprojekte, den Armenienaustausch mit dem Gymnasium Nr. 3 in Gyumri, an dem sie selber teilnahmen, vor. Ebenso präsentierten sie unser letztes Projekt, ein interkulturelles Kochbuch, dem ein Kochworkshop gemeinsam mit dem SPZ Markt vorausging.

Die Schulband des BG Dornbirn (Elias König, Julian Häusle und Sängerin Sara Velic) umrahmte die Veranstaltung musikalisch.

 

NMS Bürs:

Sechs SchülerInnen der 3b unter Werner Rinderer präsentierten in einem Gespräch die NMS Bürs, wie dort gearbeitet wird und was über das Schuljahr so alles los ist. Die jährlich stattfindenden Projektwochen sind dabei für alle Schüler besondere Höhepunkte im Schuljahr. Das Gespräch wurde durch Bilder zu den verschiedenen Themen untermalt.

Im vergangenen Schuljahr arbeitete die gesamte Schule an einem Projekt mit dem Titel „Menschen auf Wanderschaft – Kulturen begegnen sich“. Jede Klasse arbeitete auf ihre eigene Art an diesem Thema. Die gesamten Arbeiten wurden dann am 25. Mai 2016 beim großen „Fest der Kulturen“ präsentiert. An diesem Tag gab es neben den vielen Präsentationen auch Gerichte aus vielen verschiedenen Ländern. Am Abend spielte eine syrische Musikgruppe auf und sorgte für beste Stimmung unter allen Besuchern.

 

18.00 Uhr Eröffnungsvortrag

 

„Gedanken zur globalen Bürgerschaft   unter besonderer Berücksichtigung der Bildung in eingezäunter Zeit“

 

Dr. Peter Natter, to be or not to be – Praxis für   Philosophie und Literatur

Gedanken   zur Frage, welche Inhalte das Weltbürgertum bei sich auflösenden politischen   und gesellschaftlichen Formen unter Bedingungen, in denen das soziale Gefüge   regional und global mit widersprüchlichen Forderungen konfrontiert ist,   annehmen kann; und darüber, welche Funktion einer Bildung zukommt, die   radikal den/die Einzelne meint und etwas wesentlich anderes ist als   Ausbildung, Lehre, Fachwissen oder Datenmanagement.

 

19.30 Uhr  Abendessen im Panorama-Restaurant Karren

 

 

Donnerstag, 6.10.2016

8.30 - 12.15 Uhr

Workshop I

Migration sensibel gestalten. Möglichkeiten, Methoden und praktische Beispiele f. d. Arbeit mit dem Thema Migration in der Schule

Südwind Region Vorarlberg, Mag. Carina Kerle, MA; Mag. Tanja Huchler-Benchaou

Die Behandlung von gesellschaftspolitischen Themen wie "Migration", "Flucht", Asyl, Integration eröffnet ein Spannungsfeld, das auch im schulischen Kontext deutlich wird. Das Thema Migration sensibel zu bearbeiten und zu reflektieren stellt eine spannende Herausforderung dar.

Im Seminar werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieses Thema aufbereitet werden kann, welche Medien und Materialien sich für den Einsatz in der Volksschule, Unterstufe und Oberstufe eignen und wie Inhalte gewinnbringend mit dem Alltag der SchülerInnen verknüpft werden können.

Es werden verschiedene Medien und Materialien der Südwind-Bibliothek vorgestellt.

 

Workshop II

Markt der Möglichkeiten

Kulturelle Bildung – Kulturelle Vielfalt

Mag. Ingrid Krottendorfer, Bundeszentrum für schulische Kulturarbeit

Mit Blick auf die Erfahrungen aus dem Aktionstag zur Kulturellen Bildung am 24. Mai werden die Formen pädagogischer Umsetzung in der Form eines Marktes der Möglichkeiten diskutiert.

 

Workshop III

Vorbereitung der Publikation: Global Citizenship Education

o.Univ.-Prof. Dr. Werner Wintersteiner (Alpen-Adria Universität)

Mag. Friederike Koppensteiner, Österr. UNESCO-Kommission

 

12.15 -13.15      Stadtführung Dornbirn mit Mag.Hans Dünser und Mag. Dr.Klaus Feßler

13.15. -14.00  Mittagessen in der Schulkantine

 

14.00     Exkursion: Kulturelles Erbe Vorarlbergs

14.45     Ankunft in Schwarzenberg

Führung Angelika Kauffmann Ausstellung

Heimatmuseum

Weiterfahrt nach Bregenz – Spaziergang zur Seebühne

Führung: Zumtobel mit Werksführung und Lichtforum

20.30    Abendessen im Restaurant Gütle in Dornbirn

 

Freitag, 7.10.2016

9.30   „Aktionsrahmen Bildung 2030“(F. Koppensteiner) Vereinbarungen im Plenum

11.30     Ende der Tagung

 

Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken, die meinen Kollegen Werner Rinderer aus der NMS Bürs und mich bei der Organisation dieser UNESCO Tagung vor und hinter den Kulissen unterstützt haben:

 

Direktor Markus Germann

Sekretariat Christine Hartmann und Claudia Ratz

Asima und Schulwart Esed Perviz

Petra Nindl, Freifach UNESCO

Manuela Frey

Ulrike Matiz

Erika Schuster

Heinz Natter

Hans Dünser

Klaus Feßler

Klaus Lingg und das Team vom Tourismusbüro Dornbirn 

 

Dank an die Sponsoren:

Arbeiterkammer Vorarlberg

Land Vorarlberg

Meisterbäcker Ölz

Stadt Dornbirn

Wirtschaftskammer Vorarlberg

Zumtobel Lighting GmbH

 

 

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BGD spendet 1000 Euro für Ecuador

Ein schweres Erdbeben mit über 600 Toten erschütterte heuer im Frühjahr die südamerikanische Republik Ecuador. Während die Erdbebenkatastrophe bei uns in den Medien kaum noch präsent ist, leiden die Menschen, besonders in der Küstenregion immer noch unter den verheerenden Folgen. Kurz vor Schulschluss wurde am Bundesgymnasium Dornbirn eine Spendenaktion für die Erdbebenopfer in Ecuador gestartet. Im Konferenzzimmer wurde eine Spendenbox aufgestellt, in den Pausen gab es eine Jause für den guten Zweck und der Erlös des Kuchen- und Brötchenverkaufs beim Schulfest am 7. Juli 2016 wurde für das Hilfsprojekt zur Verfügung gestellt. Organisiert wurden diese Aktionen von der UNESCO-Gruppe und der Jugendrotkreuz-Gruppe. Auch das Umweltzeichenteam beteiligte sich mit dem Verkauf von Dora-Glasflaschen an der Aktion.

 

Gemeinsame Aktion

Insgesamt kamen durch die gemeinsamen Bestrebungen von Schülern, Lehrern und Eltern 1000 Euro zusammen. „Besonders hervorzuheben ist die Bereitschaft der SchülerInnenvertretung, die durch ihren Einsatz beim Schulfest den Betrag auf diese beachtliche Summe aufstockte und auch unser Austauschprojekt in Armenien unterstützt“, betont Angelika Schmölz von der UNESCO-Gruppe. Ihre Tochter Sophia reiste heuer im August nach einem 2014/15 in Ecuador verbrachten Studienjahr erneut nach Quito und konnte die gesammelten Hilfsgelder vor Ort an die Organisation „Embudo Voluntarios“ übergeben.

 

Von Gemeindereporter Laurence Feider

am 5. September 2016 18:28 Akt.: 7. September 2016 12:31
 
 
 

„International Kochen“ mit Schülerinnen und Schülern des SPZ

Am 6.4.2016 bekamen einige Schüler des BG Dornbirn die tolle Möglichkeit im Zuge eines Sozialprojektes mit einigen Schülerinnen und Schülern des Sozialpädagogischen Zentrums gemeinsam zu kochen.

 

Wir Lisa, Konstantin, Hannah, Katharina und Nina des UNESCO-Teams am BG durften, gemeinsam mit dem aus Syrien stammenden Jungen Mamoun, welcher die sechste Klasse besucht, an dem Workshop teilnehmen. Unter dem Motto „Internationalität“ bei welchem wir neue Kulturen kennen lernen wollen, haben wir mit Kindern und Jugendlichen, sowie den Lehrerinnen des SPZ ein dreigängiges Menü, welches Rezepte von verschiedenen Kontinenten enthält, gezaubert. Als Vorspeise kochten wir „Lohikeitto“, eine finnische Lachssuppe, zum Hauptgang gab es ein aus Indien stammendes Gemüsecurry mit Koriander und Chili und dem indischen Fladenbrot Chapati und als süßen Abschluss einen fruchtigen „Karibiktraum“,  ein Ananas-Kokostiramisu. Wir alle hatten riesigen Spaß und halfen beim Kochen und auch tatkräftig beim Abwaschen mit. Das Endergebnis konnte sich nicht nur sehen lassen, es schmeckte auch köstlich!

 

Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei Frau Professor Schmölz, Frau Professor Nindl und dem Team des Sonderpädagogischen Zentrums Dornbirn ( Rosmarie Farmer, Ursula Schifferer und Magdalena Fitz) für die Organisation und die Mithilfe.

 

Spenden für AIESEC

UNESCO Gruppe sammelte Spendengelder durch Verkauf von Sprachreiseführern, sowie Kaffee und Kuchen, beim Sporttag, Martinimarkt, Elternabenden, Volksschüler-Schnupperparties und dem Elternsprechtag

 

BRL 1.401,09 das sind umgerechnet € 330, wurden am 31.12.2015 an die Organisation AIESEC überwiesen. Max Santos Guimaraes und die Schüler der Werkstätte in Aracaju freuen sich über die Unterstützung aus Österreich.

 

Wir danken allen Spendern!

Colours of the world

Am 4.und 6.Oktober 2015 fanden wieder einmal die Workshops “Colours of the world” für die 6. und 7. Klassen am BG Dornbirn statt. Die Förderung des internationalen Kulturaustausches und die einmalige Möglichkeit für SchülerInnen hautnah die Vielfalt der Kulturen kennenzulernen stand hierbei im Vordergrund. Diesmal präsentierten die Studentinnen Liu Jun (Lottie) aus China, Fatima aus Bahrain und die Studenten Daniyal aus Pakistan und Omar aus Algerien ihr Heimatland auf Englisch. Alle Teilnehmer_innen bekamen einen Einblick in Länder, von denen sie teilweise noch nicht so viel wussten und lernten die Lebensweise der Menschen dort kennen. Nach den Präsentationen in der Schule trafen sich die Jugendlichen auch in der Freizeit.

 

Besonders nahe Kontakte konnte man bei einem Hosting der StudentInnen knüpfen.

 

Koordiniert wird das Projekt von AIESEC - der größten internationalen Studierendenorganisation weltweit, welche einen umfassenden, internationalen Austausch im Rahmen von Praktika, sowie im Management von Projekten ermöglicht. Mehr Infos über das Global Host Program oder die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie hier: Aiesec.at/schools/global-host/

 

Unserer Meinung nach ist das Projekt eines der besten, da man so viele neue Sachen über andere Kulturen lernen kann, was das Verständnis füreinander sehr fördert. Da die Präsentierenden das immer abwechslungsreich gestalten, macht es auch Spaß in diesem Workshop die Länder und Bräuche kennenzulernen. 7c

 

Angelika Schmölz UNESCO - Gruppe

 

Unesco-Stand am Martinimarkt

Unsere SchülerInnen der Unesco-Gruppe haben heuer das BG Dornbirn an Dornbirn´s legendärem Martinimarkt vertreten. Unsere wortgewandten VerkäuferInnen versorgten die Besucher mit Kaffee und Kuchen, sowie Sprachreiseführer und Dora Flaschen. Der Erlös unserer Einnahmen geht an die Partnerschule in Armenien, die Werkstätte in Aracaju/Brasilien für Menschen mit Beeinträchtigung der Organisation AIESEC, sowie an Herrn Josef Bereuter für seine Entwicklungsarbeit in Peru, Ecuador und Äthiopien.

 

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Scheckübergabe


Hilfe zur Selbsthilfe

Einer der Höhepunkte bei der Eröffnungsfeier des BGD im September 2015 war die Übergabe eines Schecks in Höhe von € 1.630 an Josef Bereuter, der mit seiner „Hilfe zur Selbsthilfe“ seit über zwanzig Jahren Entwicklungshilfe betreibt, um die Lebenssituation von Menschen und Tieren zu verbessern. Im Rahmen eines Comenius-Projektes hatte eine Schülergruppe wiederverwendbare und umweltschonende Glasflaschen an der Schule verkauft und spendete den Erlös an den engagierten Alberschwender. „Ich möchte mich bei jedem Einzelnen bedanken, der dazu beigetragen hat. Gerne zitiere ich den Dalai Lama, der kürzlich, wie Mahatma Gandhi, gesagt hat: Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt zu sehen wünschen“, so Bereuter, der erst vor kurzem aus Ecuador zurückgekehrt ist.

 

Bilder zu dieser Feier finden Sie in der Galerie.

 

UNESCO- Fotowettbewerb

Die Gewinner des BG Dornbirn Fotomarathons zum Thema "Kultur in Vorarlberg" sind gekürt!

Hilfe für Sozialprojekt in Brasilien

O que nos faz especial são exatamente as nossas differenças.
– Was uns einzigartig macht sind unsere Unterschiede

 

Der Erlös unseres BG Dornbirn Sprachreiseführers wird von der UNESCO Gruppe an ein ganz besonders Projekt gespendet: APAE de Aracaju, ein Sozialprojekt der Organisation AISEC für behinderte Menschen in Brasilien.

 

Magdalena Grasser, eine Vorarlbergerin die nun in Wien studiert, kam am 26.05.2015 zu uns in die Schule, um den 4. Und 6. Klassen dieses Projekt näher vorzustellen. Sie war selber 2 Monate vor Ort in Brasilien und konnte uns daher einen interessanten und lebensnahen Bericht von der Arbeit der Organisation liefern. Magdalena zeigte uns Fotos, überbrachte uns sogar Geschenke, erzählte uns von ihren Erfahrungen und forderte uns zum Nachdenken auf, da bei ihrer Präsentation auch philosophische Fragen nicht fehlten. Motiviert von den positiven Gedanken und dem Wissen, dass das Geld dringend benötigt wird möchten wir nun unseren Sprachreiseführerverkauf umso energischer fortsetzen.

 

Impressionen und Zitate aus dem Vortrag:

„… es gibt nicht 1 Welt, es gibt nur 7 Milliarden verschiedene Auffassungen davon.“

Warum ein Sozialprojekt? - Manchmal muss man über den Tellerrand hinausblicken um den eigenen Horizont zu erweitern.

 

Herzlichen Dank an Magdalena Grasser für den professionellen Vortrag!

 

Fotowettbewerb 2015

 

Der BG Dornbirn Fotowettbewerb 2015 hat begonnen. Bis zum 12.Juni kann das fotographische Können zum Thema "Kultur(en) in Vorarlberg"  unter Beweis gestellt werden. Es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen.

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und wünschen euch viel Spaß!

Die Unesco-Gruppe

 

Bewertungskriterien Fotowettbewerb

Themenbezug

Das Hauptkriterium bei der Bewertung der Bilder ist der Bezug zum Thema. Stelle Dir selbst folgende Fragen: Passt das abgebildete Motiv zum Thema? Wird das Thema überzeugend dargestellt? Schön ist, wenn das Foto für sich steht, ohne erklärende Worte.

 

Einzigartigkeit

Neben dem Themenbezug ist auch die kreative Umsetzung des Themas ein wichtiger Bewertungspunkt. Handelt es sich um ein ausgefallenes Motiv? Ist die Darstellung außergewöhnlich?

 

Qualität

Natürlich spielt auch die Qualität des Fotos eine Rolle. Sind störende Elemente auf dem Foto? Wie wirken der Bildhintergrund und der gesamte Bildaufbau? Stimmen Kontraste (Farbkontrast) und Belichtung (hell/dunkel)?

 

Bildbearbeitung

Fotos können im Original oder nachbearbeitet eingereicht werden. Es wird nicht bewertet, ob das Bild bearbeitet wurde oder nicht.

Beachte: Wenn du ein Foto mit deinem Handy machst, sollte das Handy min. 5 Megapixel haben. Das Foto sollte ausgedruckt eine Grösse von min. 20x30 haben.

 

Einreichung des Fotos: Leg dein Foto bis zum 12. Juni auf dem Datapool Schüler unter dem Ordner „Unesco – Fotowettbewerb“ unter dem Namen: „Nachname.Vorname.Klasse_Bildname“

(Bsp.: Nina.Mathies.4c_Sommermorgen) ab.

 

Sprachreiseführer

 

Eine Aufgabe der diesjährigen UNESCO-Gruppe war die Gestaltung des Sprachreiseführers. Der Sprachreiseführer ist wie ein kleines Wörterbuch. Man kann das kleine Buch aufklappen und es befinden sich die wichtigsten Sätze und Wörter die man in jedem Land brauchen kann. Zusammengestellt wurde er von den Schülern und Mitgliedern des UNESCO-Teams. Er wird bei Schulveranstaltungen und manchmal auch in den großen Pausen verkauft. Pro Sprachreiseführer nehmen wir fünf Euro ein. Das eingenommene Geld wird an eine Organisation für behinderte Menschen in Brasilien gespendet. Insgesamt ist der Sprachreiseführer etwas ganz tolles für den sich die viele Arbeit gelohnt hat.

 

 Maja Stanojevic

 

“ Hilfe zur Selbsthilfe“ – Vortrag von Josef Bereuter

 

Am Mittwoch, 04. März 2015 besuchte Josef Bereuter die Comenius-Gruppe des BG Dornbirns um seine Projekte rund um “Hilfe zur Selbsthilfe” vorzustellen. https://sites.google.com/site/josefbereutersocialbusiness/

 

 

Der Landwirt und Sägewerkinhaber aus Alberschwende setzte sich zum Ziel Entwicklungszusammenarbeit durch verschiedene landwirtschaftliche Verbesserungen in Ecuador, Peru, Mosambik und Äthiopien zu leisten.

Seine Arbeit beinhaltet unter anderem sofortige Notmaßnahmen, wie das Anlegen von Kompostmieten zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit für den Gemüseanbau und für Baumschulen, Bodenuntersuchungen und Qualitätssicherung. Um die Vorteile dieser Maßnahmen jedoch langfristig sichern zu können bildet Josef Bereuter auch vor Ort Führungskräfte bzw. Multiplikator/-innen aus, welche das Wissen (Theorie und Praxis) an Gruppen weitergeben.

Weitere Ziele seiner Projekte sind die Erleichterung für Zugtiere durch die Herstellung von geeignetem Zuggeschirr für das Pflügen der Felder, die Aufforstung, Schaffung von Permakulturen und handwerkliche Ausbildungen. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre setzt sich der Landwirt mit Bodenaufbau und Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit auseinander und kann mit seiner Arbeit in den Projekten große Erfolge erzielen.

Seit 1992 ist Josef Bereuter jedes Jahr für ca. 3 Monate in Ecuador tätig und durch seine produktiven Methoden haben sich auch seine Projekte herum gesprochen und er wurde ab 2007 auch in Äthiopien aktiv. Danach folgten Anfragen aus Mosambik und Peru.

Sein größtes Interesse beruht bei seiner Arbeit auf der Thematik der Reduzierung des Hungers und der Armut, vor allem damit die Menschen ihre Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Selbstachtung wieder erhalten

 

Die Comenius-Gruppe möchte den Initiator durch eine Verkaufsaktion, an der sie umweltfreundliche und praktische Glasflaschen mit Hülle der Marke „Dora’s“ verkaufen, unterstützen. Genauere Informationen zur Aktion folgen.

 Florentina Mender, 7ar

 

 

 

 

 

Kinderschminken für unsere Patenschaft in Senegal

Am Samstag den 13.12. 2014 engagierten sich die SchülerInnen der 6c im Rahmen unserer Patenschaft in Senegal. Sie schminkten am Weihnachtsmarkt Kinder, verwöhnten Begleitpersonen mit Tee und Kuchen und verkauften Weihnachtsdekoration. So konnten gemeinsam mit den Spenden der Lehrpersonen und dem Jugendrotkreuz - in Zusammenarbeit mit dem Verein Ekando Kumer (www. ekando-kumer.at) - Mädchen finanziell unterstützt und so ihre Schulbildung gesichert werden.

Colours of the world - UNESCO

 

Am 15. und 16. Oktober 2014 fanden die Workshops “Colours of the world” für die 5. - 8. Klassen am BG Dornbirn statt. Die Förderung des internationalen Kulturaustausches und die einmalige Möglichkeit für Schüler_innnen hautnah die Vielfalt der Kulturen kennenzulernen stand hierbei im Vordergrund. Drei in Innsbruck studierende Student_innen präsentierten den verschiedenen Schüler_innen ihr Heimatland mit Kultur, Landschaft und Leute  - und das auf Englisch. Einer der Studierenden war Alfred (22), welcher die interessierten Schüler_innen über sein Heimatland Malaysien informierte, Nini (21) erzählte einiges über Georgien, das Land im Balkan und Isadora (18) über das vielfältige Brasilien. Durch die etwas andere Unterrichtsart bekamen alle Teilnehmer_innen einen Einblick in Länder von denen der/die ein oder andere noch nicht so viel wusste und lernten die Lebensweise der Menschen dort kennen.

 

Koordiniert wird das Projekt von AIESEC - die größte internationale Studierendenorganisation weltweit, welche einen umfassenden, internationalen Austausch im Rahmen von Praktika, sowie im Management von Projekten ermöglicht.

 

Johanna Albrecht, 7ar

Meiner Meinung nach waren die Workshops wirklich eine gelungene Veranstaltung, da ich viel neues über die vertretenen Länder gelernt habe und ich nun anders auf diese Blicke.

 

Hannah Fetz, 7ar

Mir haben die Präsentationen der Studierenden gefallen, da sie authentisch und natürlich präsentiert wurden, jedoch auch inhaltlich viel aussagten.

 

Benjamin Keckeis, 6ar

Ich fand es interessant andere Kulturen kennenzulernen und ein bisschen was über Länder zu erfahren, die normalerweise nicht in meinem Blickfeld stehen.

 

Aurelia Bösch, 6ar

Ich finde es cool, dass es bei uns an der Schule die Möglichkeit gab, an solchen Workshops teilzunehmen und die Studierenden kennenzulernen, jedoch war es teilweise auch etwas langweilig.

  

Vielen Dank an Frau Prof. Schmölz von der UNESCO - Gruppe für die Organisation, den Studierenden, Alfred, Nini und Isadora welche die Präsentationen gehalten haben und den Gastschwestern Maria Roventa (8ar) und Nicole Maurer (8c) welche die Studierenden herzlich aufgenommen haben.

Florentina Mender, 7ar

 

Sprachencafé

Die globalisierte Sprachenvielfalt erlebten Schüler und Schülerinnen der 5.-7. Klassen am 18. September 2014 beim UNESCO-Sprachencafé. Die Unverbindliche Übung UNESCO hat zu diesem besonderen Nachmittag mit Muttersprachlern aus allen Kontinenten eingeladen. Erste Worte auf Afrikaans, Chinesisch, Niederländisch, Portugiesisch, Türkisch, Armenisch oder Hebräisch konnten gelernt werden. Die an unserer Schule angebotenen Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch wurden dabei natürlich nicht vernachlässigt und der eine oder die andere konnte seine Konversationsfähigkeit unter Beweis stellen.  

 

 

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

 

Weihnachtsstand für unsere Schulpartnerschaft

Heute waren die Mitglieder der Unverbindlichen Übung UNESCO mit ihren Professorinnen sehr tapfer und haben sich bei eisiger Kälte (und noch dazu an einem Samstag!) auf den Marktplatz begeben um Kekse, Gebrannte Mandeln, Weihnachtskarten und selbst gebastelten Weihnachtsschmuck zu verkaufen. Wir danken allen SchülerInnen und den Werklehrerinnen für ihre Basteleien für unsere Schulpartnerschaft!

 

weitere Bilder dazu in der Galerie